Meine Ideen für Verantwortung in Zimmern

Rund um das Thema Verantwortung gibt es in Zimmern viele Probleme, die wir nicht ignorieren können. Wir brauchen dringend mehr Wohnraum, dieser muss auch bezahlbar sein, aber es muss für alle Beteiligten passen. Für die Anwohner natürlich, selbstverständlich auch für unsere Gemeinde, also für alle Bürgerinnen und Bürger. Damit in Zimmern alle gut wohnen können, brauchen wir deshalb ein Gesamtkonzept, das alle Lebenssituationen berücksichtigt. Genauso möchte ich Zimmern für die Zukunft gestalten. Ich will den Charme des Ortes bewahren und behutsam weiterentwickeln.

Inhalt

Wir müssen endlich handeln um Zimmern für die Zukunft zu gestalten.

  • Wir müssen aktiv die Wohnungspolitik gestalten.
  • Ich werde auf bezahlbaren Wohnraum für Bürgerinnen und Bürger in allen Lebenslagen hinwirken.
  • Viele Flächen und Gelände brauchen ein neues Nutzungskonzept. Diese Chancen müssen wir nutzen!
  • Die Parkplatzsituation muss verbessert werden.
  • Ich möchte einen Grünen Ring und ein Konzept zur Photovoltaik in Zimmern schaffen und so mehr für Umwelt und Natur tun.

Wohnraum: Endlich handeln!

Wir brauchen endlich eine aktive Wohnungspolitik im Rathaus. Zimmern wächst und mehr Menschen ziehen in unsere Gemeinde. Dies hat natürlich massive Auswirkungen auf den sowieso schon engen Wohnungsmarkt. Der Bedarf an Wohnraum ist immens und es wird immer schwieriger, etwas Passendes zu finden. Das betrifft aber nicht nur diejenigen, die neu nach Zimmern ziehen. Junge Menschen, die eine erste Wohnung suchen, Familien, die endlich ein Haus oder eine größere Wohnung brauchen oder Senioren, die gerne in eine pflegeleichte, kleine Wohnung ziehen möchten – auch wir Zimmner haben in diesen Situationen oft große Probleme. Dennoch passiert viel zu wenig, es wird einfach nicht konsequent genug gehandelt. Das will und werde ich als Bürgermeister ändern.

Die Gemeinde muss selbst bauen!

Es war in der Vergangenheit ein großer Fehler, den öffentlichen Wohnungsbau zu vernachlässigen und zurückzufahren. Wir können als Gemeinde heute zu günstigen Zinsen selbst Häuser bauen und den Menschen in unserer Gemeinde so ein Zuhause schaffen. Mit gut geplanten und wohlüberlegten Bauprojekten können wir so Lücken im heimischen Wohnungsmarkt schließen und akute Bedürfnisse bedienen. Das würde ganz konkret etwas bewirken und verändern!

Wohnraum muss für alle bezahlbar sein

Ein besonderes Herzensanliegen ist es für mich natürlich, dass es nicht nur ausreichend Wohnraum gibt – sondern dass er auch für alle Menschen in Zimmern bezahlbar ist. Für viele von uns Zimmnerinnen und Zimmner sind die immer höheren Wohnkosten kaum mehr tragbar. Auch wenn ein größeres Angebot bereits helfen würde, reicht das noch lange nicht aus. Hochwertiger Wohnraum ist zuletzt in Zimmern an vielen Stellen entstanden. Es fehlt an preiswerten, ganz normalen Wohnungen. Deshalb brauchen wir mehr bezahlbaren Wohnraum, sogenannten geförderten Wohnungsbau. Bei neuen Baugebieten und Mehrfamilienhäusern sollten deshalb bis zu 30 Prozent des neuen Wohnraums gefördert und damit besonders günstig werden.

Wohnraum: jetzt handeln!

Ich lebe unglaublich gerne in Zimmern. Es ist für mich daher kein tragbarer Zustand, dass es immer wieder Menschen gibt, die hier nicht mehr leben können, weil sie keinen passenden oder bezahlbaren Wohnraum finden. Wir müssen dringend handeln und die vielen Möglichkeiten, die wir als Gemeinde haben, auch nutzen. Deshalb will ich Bürgermeister werden.

Ich will Groß-Zimmern gestalten

Meine Vision: Zimmern soll eine noch lebenswertere, bunte Gemeinde werden, mit viel Grün und Natur, einem attraktiven Ortsbild und viel Platz für uns Menschen. Dazu muss an der Ortsgestaltung aber konsequent gearbeitet werden. In der Vergangenheit sind wir leider oft nicht behutsam mit dem Charakter umgegangen. So manche Bausünde hat uns viel zu lange begleitet und viele Bereiche im Ortsbild wurden leider vernachlässigt. Die vorhandenen Spielgeräte und Sitzmöglichkeiten müssen überprüft, ergänzt und erhalten, Parks und Grünflächen ansprechend gestaltet und gepflegt werden und Straßen sauber sein. Zu lange wurde nur das Allernötigste gemacht – unsere Gemeinde muss dauerhaft ein positives Bild ausstrahlen! Als Bürgermeister wird die Ortsgestaltung daher einer meiner Schwerpunkte sein.

Die Parkplatzsituation muss verbessert werden.

Um freie Parkplätze ohne langes Kreisen durch die Straßen der Gemeinde schnell nutzen zu können, benötigt Zimmern ein Parkraumkonzept. Neuer Parkraum muss auch für Dauerparker und Anwohner entstehen. Im Wohngebiet dürfen LKWs und Anhänger nicht länger die Straßen blockieren. Das beste Beispiel hierzu ist die Alte Bahntrasse. Als Bürgermeister wird dieses Problem einer meiner Schwerpunkte sein.

Gesundes Zimmern: Natur und Umwelt

Zimmern soll zu einem gesünderen Ort werden. Eigentlich sind wir ja ein Ort mit viel Grün und viel Natur. Leider wurde sich in den letzten Jahren nicht richtig darum gekümmert. Ich möchte dafür arbeiten, dass wir mehr Grünflächen, Pflanzen, Bäume und Blumen in Zimmern bekommen. Der Klimaschutz ist auch in Zimmern wichtig – und noch drängender sind Maßnahmen, die unseren Ort auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten.

Auf Klimawandel vorbereiten

Der Klimawandel ist real und wir müssen alles tun, ihn so weit wie möglich zu verhindern. Wir müssen uns aber darauf einstellen, dass wir in der Zukunft immer stärkere Wetterextreme erleben werden: Hitze und Trockenheit genauso wie Starkregen und sogar Überschwemmungen. Darauf müssen wir Zimmern vorbereiten und so gut es geht die Ortsgestaltung darauf anpassen. Alle Ideen und Erfordernisse müssen an fachlich versierter Stelle zusammenlaufen – es braucht endlich eine/n Klimaschutzmanager/in.

Ein grüner Ring in Groß-Zimmern

Ich möchte einen grünen Ring im Ort schaffen: Von der Grünen Mitte über die Adolf-Kolping-Anlage, den Friedhof in Groß- und Klein-Zimmern und den russischen Soldatenfriedhof. Dieser grüne Gürtel kühlt in heißen Sommern die Luft und bietet uns Raum für Erholung und Freizeit. Die Aufenthaltsqualität hat in den letzten Jahren leider zum Teil stark abgenommen. Das will ich ändern.

„Neues Konzept zur Photovoltaik“

Ich bekenne mich klar zu dem Ziel: 100% aus erneuerbarer Energie! Je schneller desto besser. Für Solaranlagen auf Gebäuden brauchen wir jetzt dringend Regeln und Grenzen. Was mir auch wichtig ist: Die finanzielle Beteiligungsmöglichkeit für Bürger. Nur so kann die Energiewende vor Ort gelingen!“

Fazit: Ärmel hochkrempeln und Probleme anpacken!

Um die Wohnsituation und die Ortsgestaltung in Zimmern zu verbessern, müssen viele Anstrengungen unternommen werden. Als Bürgermeister will ich die Ärmel hochkrempeln und die Probleme Schritt für Schritt anpacken. Wir brauchen ein Konzept für Zimmern – denn so kann Zimmern noch lebenswerter und fit für die Zukunft werden.