Meine Ideen zum Zusammenleben in Zimmern

Damit Zimmern uns allen viel Lebensqualität bietet, dürfen wir nicht nur auf die vermeintlichen politischen Kernthemen schauen, sondern müssen auch unser Zusammenleben aktiv gestalten. Gerade in der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig soziale Kontakte und eine gut funktionierende Gemeinschaft für alle Bürgerinnen und Bürger sind.

Meine Ideen zum Zusammenleben in Zimmern

Inhalt

Familien und Ehrenamt brauchen mehr Unterstützung

Zimmern ist eine aufstrebende Gemeinde, die sich eines großen Zuspruches erfreut. Sie bietet Arbeitsplätze in verschiedenen Bereichen und eine hervorragende Verkehrsanbindung. Unsere Gemeinschaft profitiert von ihren Ehrenamtlichen in den Hilfsorganisationen und den vielen Vereinen. Als Bürgermeister von Groß-Zimmern möchte ich mich hier besonders engagieren.

  • Familien brauchen mehr Unterstützung
  • Kinder sind unsere Zukunft
  • Unsere Senioren müssen gestärkt werden – Alt werden in Zimmern
  • Unsere Ehrenamtlichen müssen gestärkt werden, dafür braucht es einen kompetenten Ansprechpartner in der Gemeindeverwaltung.
  • Die Freizeitangebote in Zimmern sollen allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde etwas bieten.

Familien brauchen mehr Unterstützung

Für mich ist klar: Familien brauchen eine möglichst gute und starke Unterstützung. Familien sind das Fundament unserer Gemeinde, ganz egal wie sie aussehen und nach welchem Muster sie funktionieren. Gerade in der jetzigen Situation stehen Familien besonders unter Druck und müssen große Herausforderungen meistern. Dabei möchte ich helfen. Ich will, dass Familien in Zimmern gut leben und Kinder hier gut aufwachsen können. Dazu gehört vor allem, Eltern bestmöglich in ihrem Alltag zu helfen. Und ja, auch Oma und Opa gehören zur Familie! Deshalb müssen wir sicherstellen, dass wir in Zimmern zufrieden und gesund alt werden können.

Kinder sind unsere Zukunft

Selten war eine Redensart wahr wie diese: Kinder sind unsere Zukunft. Kinder brauchen besonders viel Geborgenheit und Liebe sowie unseren Schutz und unsere Unterstützung. Was wir als Gemeinde dafür tun können, muss getan werden: sei es die Kinderbetreuung, die Gesundheitsvorsorge, Bildung, Freizeit – oder gar der Schutz unserer Kinder. Die Gemeinde Zimmern hat hier eine große Verantwortung, der sie auch fortan gerecht werden muss. Als Bürgermeister werden für mich die Kinder dieser Gemeinde immer an erster Stelle kommen.

Ganz wichtig ist das Angebot und die Qualität der Kinderbetreuung. Hier geht es sowohl um die Kinder als auch darum, den Eltern ein gutes Leben zu ermöglichen. Im Kindergarten müssen alle Kinder so gut wie möglich aufgehoben sein. Für mich bedeutet Kinderbetreuung aber auch konkret Bildung und damit Chancengerechtigkeit für unsere Kleinsten. Deshalb darf die Kinderbetreuung niemals vom Geldbeutel der Eltern abhängen und es muss für jedes Kind in Zimmern, das einen Kita-Platz braucht, auch ein solcher Platz verfügbar sein. Die Situation ist in Zimmern sicher nicht schlecht, aber noch lange nicht so gut, wie ich es für richtig halte. Mehr Kita-Plätze, bessere Betreuung, flexible Zeiten und vor allem die beitragsfreie Bildung sind daher wichtige Ziele für mich.

Unsere Senioren müssen gestärkt werden – Alt werden in Zimmern

Für mich gehören unsere Senioren zur Familie. Und zwar alle. Ein familienfreundliches Zimmern ist deshalb auch ein seniorenfreundliches Zimmern. Ich möchte dafür arbeiten, dass wir alle gut in Zimmern alt werden können. Dazu braucht es eine gute gesundheitliche Versorgung, Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten, ein kostenloses Seniorenticket und vieles mehr. Auch Senioren brauchen Freizeitmöglichkeiten!

Ganz wichtig ist das Angebot für altersgerechtes Wohnen. Hier geht es darum, den älteren Menschen ein barrierefreies und komfortables Leben zu ermöglichen. Dabei sollte die Wohnung so eingerichtet werden, dass die Bewohner möglichst lange selbstständig und selbstbestimmt wohnen können. Als Bürgermeister werde ich dafür arbeiten, dass wir solch eine Wohnform unseren Seniorinnen und Senioren anbieten können.

Unsere Ehrenamtlichen müssen gestärkt werden

Als langjähriger Kassenwart des Feuerwehrvereins Groß-Zimmern und aus meinen vielen Gesprächen mit den Vereinen kenne ich die Herausforderungen, aber auch die Möglichkeiten des Vereinslebens und weiß wo „der Schuh drückt”.

Für mich ist daher klar, dass in der Gemeindeverwaltung die Belange der Ehrenamtlichen oberste Priorität haben müssen. Daher muss über eine personelle Aufstockung in diesem Bereich und über einen kurzen Draht dieser Stelle zur Gemeindespitze nachgedacht werden.

Besonders in den Blick nehmen möchte ich die Hilfsorganisationen wie Freiwillige Feuerwehr und DRK, die einen außergewöhnlich wichtigen Beitrag für unsere Gemeinde leisten. Damit das so bleibt, braucht es einen regelmäßigen Austausch mit den Hilfsorganisationen.

 

Freizeit und Kultur

Freizeitangebote bereichern unser Leben und ermöglichen uns den wichtigen Ausgleich zu Schule, Studium und Beruf. Die Angebote müssen so vielfältig wie die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger sein. Der Breitensport bietet zahlreiche Betätigungsfelder, benötigt aber auch attraktive Sportstätten. Ich setze mich für das Hallenbad ebenso ein, wie für die Aufwertung der Mehrzweckhalle. Zimmern könnte zum Beispiel auch Austragungsort eines Volkslaufes oder eines Gemeinderadelns werden. Die zahlreichen Sport- und Kulturvereine, mit teilweise vereinseigenen Anlagen, die es bereits in Zimmern gibt, brauchen weiterhin Unterstützung.

Kulturangebote erfüllen ebenfalls eine wertvolle Funktion für unser Zusammenleben. Daher setzte ich mich für eine Wiederbelebung des Jahrmarkts der Vereine und des Weihnachtsmarktes ebenso ein, wie für die Weiterführung und Aufwertung des Kürbismarktes.

Fazit: Unsere Gemeinde kann noch mehr bieten

Die Lebensqualität in Zimmern kann noch deutlich gesteigert werden. Unsere Gemeinde kann für Zimmnerinnen und Zimmner aller Altersgruppen und für alle Bedürfnisse noch mehr bieten. Ich möchte als Bürgermeister den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen und Hilfsorganisationen suchen und mit ihnen gemeinsam Zimmern stark und attraktiv für die Zukunft machen. Dafür wird es endlich Zeit.

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